3 Stellen, an denen du gegen Stress ansetzen kannst – und die meisten kennen nur eine
Shownotes
🎙️ AUFGEATMET – Episode 010 3 Stellen, an denen du gegen Stress ansetzen kannst – und die meisten kennen nur eine
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Du weißt, dass du etwas ändern musst. Aber wo fängst du an? Heute bekommst du die Antwort.
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 📌 DAS LERNST DU HEUTE ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
→ Die 3 Stellen, an denen Stress wirklich anfängt → Was Körper, Kopf und Alltag damit zu tun haben → Warum eine Stelle reicht, um anzufangen → Ein einfacher 3-Fragen-Test für deinen persönlichen Einstieg
━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ ⏱️ KAPITEL ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Wo fängst du an? Die 3 Stellen einfach erklärt Stelle 1: Dein Körper Stelle 2: Dein Kopf Stelle 3: Dein Alltag Dein persönlicher 3-Fragen-Test
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AUFGEATMET – Wenn du nicht mehr nur funktionieren willst Sandra Geithner | Stressmanagement · Coaching · Berlin
Transkript anzeigen
00:00:06: Ich werde dir heute eine Frage stellen und ich bitte dich wirklich kurz darüber nachzudenken.
00:00:12: Wenn du gerade mehr Stress hast als dir gut tut, wo fängst du dann an?
00:00:17: Die meisten Frauen die ich kenne sagen, ich weiß nicht ist mir einfach alles zu viel und ich weiß gar nicht wie ich das alles schaffen soll.
00:00:25: und es stimmt auch.
00:00:27: aber es gibt immer eine Stelle wo man anfangen kann.
00:00:30: Es gibt sogar drei Stellen und das ist ein ganz großer Vorteil, dass wir nicht nur eine Stelle haben an der wir anfangen können sondern tatsächlich an dreien.
00:00:38: Und die meisten kennen aber leider nur eine davon.
00:00:42: Heute erkläre ich dir mal alle drei Stellen!
00:00:46: Wir werden am Ende einen kleinen Test machen damit du weißt wo du persönlich am besten anfangen kannst.
00:00:52: Willkommen in Episode zehn von Aufgeatmet.
00:00:55: Ich bin Sandra.
00:00:58: Stell dir vor Stress war eher ein Feuer.
00:01:00: Du kannst es Feuer löschen Aber es gibt drei verschiedene Stellen, wo du den Wasserschlauch ansetzen kannst.
00:01:07: Stelle Nummer eins ist zum einen mal dein Körper.
00:01:10: Also alles was du isst wie du schläfst, wie du atmest und wie du dich bewegst.
00:01:16: Die zweite Stelle ist dein Kopf Alles was du denkst, die Dinge bewertest und welche Geschichten du dir selbst erzählst.
00:01:23: Und die Stelle Nummer drei ist dein Alltag.
00:01:26: Wie ist dein Tag aufgebaut?
00:01:28: Was du tust was du nicht tust und wie du mit anderen Menschen umgehst.
00:01:33: Und das sind auch die drei Säulen meiner Arbeit, also einmal erkennen regulieren und dann integrieren oder besser gesagt verstehen was passiert beruhigen was in einem und einen herumtoben und dann eben einbauen was hilft und zwar ganz individuell.
00:01:52: und jetzt kommt es wichtigste Du musst nicht an allen drei Stellen gleichzeitig anfangen sollst du auch gar nicht.
00:01:59: Eine Stelle reicht, denn wenn du an einer Stelle was veränderst, wirkt das ganz oft auf die anderen.
00:02:07: Fangen wir mal mit dem Körper an!
00:02:09: Das ist die Stelle, die die meisten zuerst vergessen und die aber am schnellsten wirkt.
00:02:14: Stell dir vor deinem Körper es wie ein Auto und wenn du immer fährst und nie tangst dann bleibt er irgendwann stehen.
00:02:21: Es klingt total simpel, aber ich sehe das jeden Tag bei den Frauen die einfach vergessen haben sich selbst wieder aufzufüllen, den Akku wieder aufzuladen.
00:02:32: Aber was hilft am schnellsten bei deinem Körper?
00:02:36: Erstens ganz wichtig Schlafen!
00:02:39: Nicht mehr schlafen sondern besser schlaven die Schlafqualität erhöhen.
00:02:44: Jeden Tag zur gleichen Zeit ins Wett gehen das klingt jetzt erstmal ziemlich langweilig und öde aber dein körper liebt es.
00:02:51: Zweitens das Atmen.
00:02:54: wir atmen jeden tag jede Minute jede Sekunde.
00:02:58: Es geht auch nicht einfach nur um dieses alltägliche Atmen, sondern um das wirkliche Atman.
00:03:03: Also nicht das flache schnellatmen vom Arbeitstag, sondern einfach mal am Tag tief und langsam ein- und ausatmen – drei Minuten lang!
00:03:13: Mehr braucht es eigentlich gar nicht.
00:03:15: Drittens Essen Das was du ist beeinflusst dich direkt wie dein Körper mit Stress umgeht.
00:03:21: Mehr dazu werde ich in den nächsten Episoden erzählen, weil das ist wirklich ein super wichtiges Thema und deswegen möchte ich ihm gerne eine eigene Folge widmen.
00:03:31: Kommen wir jetzt zum Kopf.
00:03:33: Das ist die Stelle, die am meisten unterschätzt wird.
00:03:36: Dein Kopf erzählt dir den ganzen Tag Geschichten.
00:03:39: Manchmal sind es hilfreiche Geschichten Oft sind es aber auch Geschichten, die dir absolut nur Stress machen.
00:03:46: Solche Sätze wie Da schaffe ich nie Alle anderen kriegen das viel besser hin.
00:03:51: Ich darf jetzt keine Pause machen.
00:03:54: Vielleicht kennst du diese Sätze, vielleicht hast du sie dir auch schon mal selbst erzählt?
00:03:58: Also ich persönlich kenne die Sätze und ich habe sie auch selber ganz lange geglaubt.
00:04:03: Aber das Wichtigste ist, diese Sätzen sind keine Wahrheiten!
00:04:06: Sie sind einfach Gewohnheiten... ...und gewohnhalten kann man ändern.
00:04:11: Genauso wie wir sie uns angewöhnt haben können wir sie auch wieder abgewöhnen.
00:04:16: Das geht zwar nicht von heute auf morgen aber es geht mit Einzelnen, kleinen Schritten und ganz wichtig mit beobachten.
00:04:26: Fangen einfach mal an zu bemerken was dein Kopf dir sagt ohne es zu beurteilen.
00:04:31: Einfach nur beobachten!
00:04:34: Denn was du siehst kannst Du verändern Was du nicht siehst läuft einfach weiter.
00:04:41: Und jetzt die Stelle Nummer drei Dein Alltag.
00:04:44: Das ist die Stelle die auch am häufigsten vergessen wird weil sie eigentlich so offensichtlich ist dass man sie gar nicht sieht.
00:04:50: Man ist quasi ein bisschen betriebsblind.
00:04:52: Dein Alltag kann dir Stress erzeugen oder er kann Stress abbauen, je nachdem wie dein Alltag aufgebaut ist.
00:04:59: Und ich frage ganz oft Frauen Wie sieht denn dein Alltag aus?
00:05:03: Was passiert morgens zuerst?
00:05:04: was passiert abends zuletzt?
00:05:07: und Ganz viele schauen mich dann ein bisschen überrascht an weil sie sich da noch gar nicht so richtig Gedanken drüber gemacht haben.
00:05:13: und dabei ist es eigentlich so einfach.
00:05:15: Ein guter Morgen macht den Tag leichter und ein gutes Abschlussritual macht den Abend ruhiger.
00:05:22: Es muss kein perfektes Ritual sein, einfach nur fünf Minuten morgens für dich alleine.
00:05:27: Fünf Minuten abends ohne dein Handy und das reicht für den Anfang aus!
00:05:32: Ich persönlich habe auch eine eigene Morgenroutine die auch nicht sehr lange dauert aber die für mich nicht verhandelbar ist.
00:05:40: ich nehme mir morgens früh Zeit zu meditieren um in den Tag einfach entspannt einzutreten Und das ist auch oft gar nicht lang.
00:05:51: Manchmal sind es wirklich nur fünf Minuten, manchmal sind es zehn Minuten und manchmal auch eine Viertelstunde.
00:05:56: Je nachdem wie viel Zeit ich mir nehmen kann aber ich mache es!
00:06:00: Jeder kleine Schritt geht in die richtige Richtung.
00:06:03: Auch abends lasse ich meinen Tag entspannt ausklingen.
00:06:08: Ich schreibe mir abends immer auf was ich erlebt habe heute Was gut gelaufen ist, wofür ich dankbar bin Und das lässt mich auf jeden Fall sehr gut schlafen und dauert auch oft nur drei bis fünf Minuten.
00:06:25: Lass uns mal einen kleinen Test machen!
00:06:26: Drei Fragen, die ich dir jetzt stelle und höre wirklich mal in dich hinein und beantworte diese Fragen für dich wirklich ganz ehrlich.
00:06:36: Frage eins – schläfst du schlecht?
00:06:39: Bist du oft krank?
00:06:40: Hast du wenig Energie?
00:06:46: Dann fang bei deinem Körper an.
00:06:50: Frage zwei Machst du dir viele Sorgen, grübelst du viel?
00:06:53: bist du innerlich selten ruhig?
00:06:58: Dann fang beim Kopf an.
00:07:01: Frage Nummer drei Hast Du das Gefühl Dein Tag rennt Dir davon Du kommst nicht zur Ruhe und alles passiert einfach nur so?
00:07:12: Dann Fang bei deinem Alltag an!
00:07:15: Bedarfst auch gerne bei mehr als einer Stelle ja sagen Aber dann sucht ihr bitte nur eine einzige Stelle aus Und fang genau dort an Denn ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist besser als zehn Schritte ins Leere.
00:07:30: Das war Episode Zehn von Aufgeatmet.
00:07:33: Du weißt jetzt, es gibt drei Stellen wo du gegen Stress ansetzen kannst Körper Kopf und dein Alltag Und du weißt welche für dich gerade am wichtigsten ist.
00:07:43: In den nächsten Episoden gehen wir noch ein bisschen tiefer.
00:07:46: Wir schauen uns genauer an was Essen mit Stress zu tun hat und warum das eine der mächtigsten und gleichzeitig einfachsten Stellschrauben ist die es gibt.
00:07:55: Wenn du noch nicht meinen kostenlosen drei Schritte Reset hast, dann hol ihn dir gerne und erst genau für diesen Anfang gemacht.
00:08:02: Bis nächste Woche Atme einfach mit!
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